Ich bin ein Ovist

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  1. Zora Aurelia
    Zora Aurelia
    Määäh !
  2. 5.Element-Mage
    5.Element-Mage
    Willkommen, Hohepriesterin Zora

    Beginnen wir heute mal mit dem Schöpfungsmähthos
    Zitat:

    1 Im Anfang schuf das SCHAF Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Weide; und die Wolle triefte vor Wasser.
    2 Und das SCHAF sprach: "Mäh!" Und es ward Licht.
    3 Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.
    4 Da schied das SCHAF das Licht vom Rest und nannte das Licht Mähh und die Finsternis Meeh.
    5 Da ward aus Abend und Morgen der erste Tag.

    6 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    7 Und eine Feste schied das Wasser unter der Feste von dem Wasser über der Feste.
    8 Da ward aus Abend und Morgen der zweite Tag.

    9 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    10 Und es sammelte sich das Wasser unter dem Himmel an besondere Orte, dass man das Braune sah.
    11 Und das SCHAF nannte das Braune Mährde, und das Wasser nannte es Mähr. Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.
    12 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“ Und auf dem Braunen sprossen Gräser und Kräuter, Wiesen und Weiden, Bäume und Sträucher und andere mannigfaltige Gewächse, deren Köstlichkeit unübertroffen bleiben sollte. Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.
    13 Da ward aus Abend und Morgen der dritte Tag.

    14 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    15 Und es warden Lichter an der Feste des großen Stalls, die da schieden Tag und Nacht und gaben Zeichen, Zeiten, Tage und Jahre und die Lichter am großen Stall scheinen auf die Erde und erfüllten ihren Himmel mit herrlichem Funkeln.
    16 Und das SCHAF schuf zwei große Lichter: ein großes Licht, das den Tag regiere, und ein kleines Licht, das die Nacht regiere, dazu auch die Sterne.
    17 Und das SCHAF setzte sie an den großen Stall, dass sie scheinen auf die Erde und den Tag und die Nacht regierten und schieden Mähh und Meeh. Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.
    18 Da ward aus Abend und Morgen der vierte Tag.

    19 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    20 Und das Wasser wimmelte von lebendigem Getier, und Vögel erhoben sich in die Lüfte der Erde unter dem großen Stall.
    21 Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.
    22 Und das SCHAF segnete sie und sprach: „Mäh!“, was für sie ein Befehl war fruchtbar zu sein und sich zu mehren.
    23 Da ward aus Abend und Morgen der fünfte Tag.

    24 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    25 Und die Erde brachte lebendiges Getier hervor, ein jedes nach seiner Art. Vieh, Gewürm und Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art.
    26 Und das SCHAF machte die Tiere des Feldes, ein jedes nach seiner Art, und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und das SCHAF sah, dass es übler hätte sein können.

    27 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    28 Und dieses Mäh war als Aufforderung gemeint Menschen zu machen, ein Bild, das dem Schafe so ungleich wie nur irgend möglich sei, die da sich die Fische im Meer und die Vögel unter dem Himmel und das Vieh und alle Tiere des Feldes und alles Gewürm untertan machen um zwischen den Kreaturen und der Krone der Schöpfung zu vermitteln und ihre Befehle weiterzuleiten und ihnen zu dienen.
    29 Und das SCHAF schuf den Menschen zu seinem Dienste, und schuf sie als Mann und Frau, auf dass es nicht später dauernd mehr schaffen müsse.
    30 Und das SCHAF segnete sie und sprach zu ihnen: „Mäh!“
    31 Und die Menschen waren fruchtbar und mehrten sich und füllten die Erde und machten sie sich untertan und herrschten über die Fische im Meer und über die Vögel unter dem Himmel und über das Vieh und über alles Getier, das auf Erden kriecht, um nur der wahren Krone der Schöpfung untertan zu sein.
    32 Und das SCHAF sprach: „Mäh!“
    33 Und die Menschen sahen, dass das SCHAF ihnen Wiesen und Weiden gegeben hatte, um seine Ebenbilder zu nähren, auf das sie niemals Hunger leiden müssen, doch sie sahen auch das gewöhnliche Vieh, welches das SCHAF ihnen gegeben hatte um sie zufrieden zu stellen, und sie dankten dem SCHAF indem sie seine Kinder auf die saftigsten Weiden führten und ihnen nur beste Pflege gewährten.
    34 Und das SCHAF sah alles, was es gemacht hatte, und sah, dass es übler hätte sein können. Da ward aus Abend und Morgen der sechste Tag.

    35 Und so vollendete das SCHAF am siebenten Tage seine Werke, die es vollbracht hatte, und graste am siebenten Tage.
    36 Und das SCHAF segnete den siebenten Tag und heiligte ihn, weil es an ihm graste und keine weiteren Werke vollbrachte.

    Quelle: Mufflon - 1. Buch Mähse, Kapitel 1, Vers 1-36
  3. Peppi
    Peppi
    Määääh
  4. ChavezZ
    ChavezZ
    lol mage
  5. Zora Aurelia
    Zora Aurelia
    Wir brauchen noch ein "Schaf unser". Abschlusswort natürlich "Määh".
  6. 5.Element-Mage
    5.Element-Mage
    Haben wir doch schon, das kleine Schaf-unser steht da oben^^
  7. 5.Element-Mage
    5.Element-Mage
    Okay, endlich fertig.

    Heutige Lektion: die 7 Mähbote
    Zitat:

    1 Ich bin das SCHAF, euer Leittier, das euch geschaffen hat aus Gras und Erde und Wasser und Wolle. Wenn es irgendwie möglich ist, habt keine anderen Götter neben mir.

    2 Ich bin das SCHAF, gütig und barmherzig. Wenn es irgendwie möglich ist sollt ihr weder meinen Namen, noch den meiner Kinder noch den ihrer biologischen Art unachtsam aussprechen oder gar missbrauchen.

    3 Ich bin das SCHAF, weiß und rein. Wenn es irgendwie möglich ist gedenke des Wochenendes, denn wie ich am siebenten Tage graste so sollst auch du am siebenten Tage deine Arbeit niederlegen um dich ganz alleine um meine Kinder zu kümmern und für ihr Wohlbehalten zu sorgen. Ach, und wenn es irgendwie möglich ist gedenke auch der anderen mannigfaltigen Gedenk- und Feiertage, auch jener anderer Religionen, denn sympathisierst du mit ihren Riten so wird dir gerne bei der Anbetung meiner Kinder sympathisiert.

    4 Ich bin das SCHAF, groß und strahlend. Wenn es irgendwie möglich ist, sollt ihr nicht stehlen von Anderen, denn jedes Eigentum ist zu gleichen Teilen unter meinen Kindern aufgeteilt und stiehlst du von einem Anderen, so stiehlst du kein Eigentum, denn das Eigentum ist weiterhin zu gleichen Teilen aufgeteilt, deswegen spare dir die Mühe und belasse den Anderen ihr Eigentum, auf dass auch dein Eigentum dir belassen werde.

    5 Ich bin das SCHAF, paarbehuft und wiederkäuend. Wenn es irgendwie möglich ist, begehre nicht das Hab und Gut deines Nächsten, wie auch er nicht begehren soll dein Gut. Denn, wie im vorherigen Gebot schon erwähnt, gehört jedes Gut zu gleichen Teilen meinen Kindern, und so bemerke, dass der Sinn des Begehrens nicht sinnvoller ist als das Stehlen an sich.

    6 Ich bin das SCHAF, flauschig und weich. Seid nett zu anderen, auf das man auch nett zu euch sei, und auf das ihr euch nicht streitet und Kriege führt um euch gegenseitig auszulöschen und meine Kinder unbeaufsichtigt zurückzulassen.

    7 Ich bin das SCHAF, allmächtig und allwissend. Wisset, dass ihr geschaffen seid durch meinen Willen und meine Hufe, ein jeder nach seiner Art, nach Rasse, Glaube und Geschlecht. Nicht um euch in Ränge zu unterteilen sondern damit ihr etwas Abwechslung habt. Wenn es irgendwie möglich ist diskriminiert euch nicht gegenseitig, auf dass ihr keinen Hass zwischen euch schürt.

    Quelle: Mufflon, 5. Buch Mähse, Die 7 Mähbote
  8. Zora Aurelia
    Zora Aurelia
    *Mage das goldene Schaf für sein Lebenswerk überreich*

    Määäh !
  9. 5.Element-Mage
    5.Element-Mage
    Mein Lebensmährk? Das ist noch lange nicht vollendet, aber danke.
    Eine Ansprache? Ich bin kein Vogel großer Worte
  10. Pinguman
    Pinguman
    Sie nannten ihn ein Templerschaf.
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