Umfrageergebnis anzeigen: Wie fandet ihr die Geschichte, und sollte ich weiterschreiben?

  • Weiter so, gute Geschichte

    2 16,67%
  • Nicht so toll, hör lieber auf

    1 8,33%
  • Geht so, kannst aber ruhig weitermachen

    4 33,33%
  • Geht so, solltest aber besser aufhören

    5 41,67%
Teilnehmer 12. Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen
Zeige Ergebnis 1 bis 7 von 7
Autor Thema
  1. Aloe Seed Benutzerbild von Schwarzer Engel
    Userid
    100942
    Registriert seit
    05.2010

    Der Templer

    #1
    Es war ein kalter Herbstmorgen, ein starker Wind ging und es war noch dunkel, als ein Reiter in einer schwarzen Kutte ins Lager der Nordmänner ritt.
    Er forderte die halb schlafende Wache auf, ihn zum Anführer des improvisierten Zeltlagers zu bringen. "Wer bist du und welches ist dein Anliegen zu solch früher Stunde?" fragte der König des Lagers, ein leicht untersetzter Mann, welcher schon etwas über seine besten Jahre hinaus war, ein blonder Hüne von einem Mann, mit langen Haaren und Bart, missgestimmt. "Hört mich an, ein Heer von 100 Christen, ist auf dem Weg zu euch, euch zu bekehren, oder zu töten, vielleicht noch einen Tagesmarsch von euch entfernt, Zeit zum reden bleibt später noch genug, jetzt müsst ihr euch erst für den Kampf rüsten." erklärte der Geheimnisvolle Fremde, mit einem starken Akzent. "Erst erklärt ihr mir, wer ihr seid, Fremder, bevor ich euch auf der Stelle töte." antwortete der König des Lagers.
    Inzwischen hatte sich das ganze Lager, darunter nur wenige Frauen und Kinder, um den Fremden versammelt.
    "Mein Name ist Marcus Gavius, ich war einst ein Ritter des Ordens der Templer, bevor ich sah, welch Gräueltaten, diese Ritter vollbrachten, falls es Gottes wille ist, Frauen, Kinder und Alte abzuschlachten, so will ich ihm nicht länger huldigen, nun warne ich euch vor diesen religiösen Fanatikern, damit sie nicht auch noch das Überraschungsmoment auf ihrer Seite haben, wo sie euch doch schon zahlenmäßig überlegen sind." erwiderte Marcus Gavius und um seinen Worten nachdruck zu verleihen, öffnete er seinen schwarzen Mantel, unter diesem trug er ein weißes Wams, mit einem umgedrehten, schwarzen Kreuz darauf. Marcus Gavius, war ein schmächtiger Jüngling, von Kastanienbraunem Haar und blauen Augen, die glänzten wie geschliffene Saphire. "Und aus welchem Grund sollten wir deinen Worten Glauben schenken, Marcus Gavius?" fragte der König, dabei sprach er den Namen des Jünglings besonders abfällig aus."Was habt ihr zu verlieren? Wenn ich lüge, könnt ihr mich immernoch töten, aber wenn ich recht habe, werde ich für euch kämpfen und ihr werdet vorbereitet sein, wenn ihr wollt, könnt ihr mich solange einsperren." antwortete Marcus kühl. "Wir sollten auf ihn hören Adelbert, was haben wir zu verlieren?" fragte jemand aus der Masse, ein Hüne von feuerrotem Haar. "Schweig Stille Degenher, ich weiß selbst, dass wir uns wenigstens für einen Kampf wappnen sollten." antwortete der König Adelbert verärgert.
    So schärften sie ihre Schwerter, Äxte und Speere, holten die alten Schilde heraus und hoben einen Graben aus, in den sie schräg angespitzte Pflöcke schlugen, und hinter den Graben bauten sie einen improvisierten Wall. So verging Stunde um Stunde, wer nicht gerade anderweitig beschäftigt war, der übte sich im Kampf, mit Kameraden, oder hielt ausschau, nach den erwarteten Tempelrittern.
    Als es schon dunkel wurde und alles schon schlief, ausser drei Wachposten und den Spähern, welche etwas weiter entfernt vom Dorf Wache hielten, gallopierte einer der Späher völlig ausser Atem, ins Dorf und lies Alarm schlagen. "Es sind mindestens einhundert, der Templer, sprach die Wahrheit, wir müssen uns zum Kampf rüsten, sie werden spätestens in zwei Stunden hier sein." sprach der Späher aufgeregt. "Bringt den Templer zu mir und gebt ihm seine Waffen, er wird mitkämpfen." verkündete Adelbert. Als Marcus vor Adelbert stand, meinte Adelbert: "Du kennst die Taktiken der Templer am besten, du wirst meinen Leuten und mir erklären, wie wir sie besiegen können und keine faulen Tricks, sonst wird dich das deinen Kopf kosten." "Na gut, sie sind uns zwar zahlenmäßig zwei zu eins überlegen, aber ihr seid erfahrene Kämpfer und bereit für jeden eurer Kameraden zu sterben, zudem kennen wir ihre Taktik, wir haben eine gute Chance als Sieger aus diesem Kampf hervor zu gehen." lies Marcus verlauten und erklärte anschließend die Taktiken der Templer.
    "Bete zu Odin, oder an welchen Gott auch immer du glauben magst, dass du die Wahrheit sprichst, Marcus, denn du wirst gemeinsam mit uns Siegen oder Untergehen, dafür sorge ich!" schwor Adelbert ihm "Denn ich würde mit Freuden für jeden meiner Männer sterben, so wie auch jeder meiner Männer für mich sterben würde." erklärte Adelbert.

    Ich bitte um Kritik, spart euch bitte Komentare wie: "Alles total scheiße häng dich am besten auf!!!111einseinself" oder sowas in der Art, aufbauende, positive Kritik dagegen ist immer sehr willkommen.
    Wenns gefallen hat, wird es mit Sicherheit eine Fortsetzung geben und ihr werdet erfahren, wie der Kampf ausgeht, wenn nicht, verschone ich euch
    _______________
    IGN: Aileen Mondschatten

    remember there is a big difference between kneeling down and bending over . . .

    When some man comes along and claims a godly need
    He will clean you out right through your tweed

  2. Aloe Seed Benutzerbild von Mariman
    Userid
    101481
    Registriert seit
    06.2010
    IGN (GW1)
    Just Being Awesome
    #2
    Ganz nette Geschichte schreib ruhig weiter, sie war nämlich immerhin so spannend, dass ich eine Fortstzung lesen will

    MfG
    Mariman
    _______________
    InGameName:
    Just Being Awesome(Assa)

  3. Hill Giant Benutzerbild von Namor
    Userid
    60846
    Registriert seit
    09.2007
    #3
    Du benutzt zu oft dieselben Wörter innerhalb weniger Sätze ... manchmal sogar im gleichen Satz ... und die ganzen Beschreibungen sind zu 'schwammig' bzw. nicht präzise genug ... oft verwendest du mehrere Nebensätze um etwas zu beschreiben anstatt das ganze mit einem passenden Wort oder Satz abzuhandeln.

    Das wäre das, was mir beim Überfliegen aufgefallen ist.
    _______________
    Ingame: Lavi Fiore

  4. Skeleton Sorcerer
    (Gezna Shadowstalker)
    Benutzerbild von Wrath
    Userid
    42243
    Registriert seit
    12.2006
    #4
    nette story, also mir gefällts.
    _______________
    ing: Kraft der Heilung

    btw: Gw1 is dead!!!!11 , gw2 not!!!!11

  5. Aloe Seed Benutzerbild von Schwarzer Engel
    Userid
    100942
    Registriert seit
    05.2010
    #5
    Bin grade irgendwie bisschen krank, also kann noch bissl dauern mit der Fortsetzung, danke für die Rückmeldungen, werd drauf achten Namor
    _______________
    IGN: Aileen Mondschatten

    remember there is a big difference between kneeling down and bending over . . .

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  6. Thorn Stalker Benutzerbild von NoxDarkbringer
    Userid
    83545
    Registriert seit
    11.2008
    #6
    Nette Geschichte, Kritik/Vorschläge/meine Meinung jeweils in rot im Zitat. Solange es dir Spaß macht, weiterschreiben!

    Zitat:

    Zitat von Schwarzer Engel Beitrag anzeigen
    Es war ein kalter Herbstmorgen, ein starker Wind ging und es war noch dunkel, als ein Reiter in einer schwarzen Kutte ins Lager der Nordmänner ritt.Hier zu Beginn könntest du die Situation ein wenig näher beschreiben. Allgemein mehr Details, damit es sich gleich viel besser liest.Bsp: Es war ein kalter Herbsmorgen im Lager der Normänner. Eisiger Wind pfiff durch die noch dunklen Zeltreihen(/Gassen, falls mit Lager doch mehr ein Dorf gemeint sein sollte.) und riss alles mit sich, was nach dem nächtlichen Gelage der Männer nicht in Sicherheit gebracht worden war. Sicherheitsvorkehrungen suchte man hier vergeblich, die einzige Wache schlief ihren Rausch aus. Ein aufmerksamer Betrachter hätte sehen können wie eine dunkle Gestalt aus dem Wald kam, ein Reiter. Gekleidet in eine schwarze Kutte, ritt er auf die Ansammlung von Zelten zu. Auf hundert Schritt Entfernung erkannte das Rudel Wildschweine, das sich an einigen Essensresten verging, die scheinbare Gefahr. Quiekend stoben sie davon.
    Er forderte die halb schlafende Wache auf, ihn zum Anführer des improvisierten Zeltlagers zu bringen. "Wer bist du und welches ist dein Anliegen zu solch früher Stunde?" fragte der König des Lagers, ein leicht untersetzterlass ihn lieber perfekt und muskulös sein Mann, welcher schon etwas über seine besten Jahre hinaus war, ein blonderblond passt hier nicht so gut, da es sein Alter nicht unterstreicht Hüne von einem Mannhört sich etwas ungeschickt an, entweder Hüne durch etwas anderes ersetzen oder das "von einem Mann" weglassen, mit langen Haaren und Bart, missgestimmt. "Hört mich an, ein Heer von 100 Christenetwas wenige, finde ich, ist auf dem Weg zu euch, euch zu bekehren, oder zu tötenevtl. noch erwähnen, dass das Töten im Fall eintreten würde, dass sie sich nicht bekehren lassen, vielleicht noch einen Tagesmarsch von euch entfernt, Zeit zum reden bleibt später noch genug, jetzt müsst ihr euch erst für den Kampf rüsten." erklärte der Geheimnisvolle Fremde, mit einem starken Akzent. "Erst erklärt ihr mir, wer ihr seid, Fremder, bevor ich euch auf der Stelle töte." antwortete der König des Lagers.Jetzt wieder meine Version von dem Abschnitt, habe gerade Lust. Vor der schlafenden Wache hielt er an und stieg ab. Er ergriff dessen Handgelenk. Sein Herz schlug noch, beinahe ein Wunder. Bei dieser Kälte hätte er genauso gut tot sein können. Betrunken wie er am Abend zuvor gewesen war, hatte er vergessen, sich vor der ihr zu schützen. Vorsichtig stieß er mit dem Fuß gegen den Schlafenden, um ihn zu wecken. Dieser öffnete langsam die Augen und fuhr sogleich erschrocken hoch, wollte nach seiner Waffe greifen. Doch der Eindringling kam ihm zuvor, trat mit dem Fuß darauf, um zu verhindern, dass sein Gegenüber es aufheben konnte. Unter seine Kutte zog er einen langen, verzierten Dolch hervor und hielt ihn der Wache an den Hals. "Dort wo ich herkomme wäre eine Wache wie du längst gehängt worden", zischte er verächtlich mit schwerem, fremdem Akzent, sonst jedoch fehlerfrei in der Sprache der Wache und steckte die Waffe zurück. "Hör auf zu winseln und wahre dir wenigstens ein letztes bisschen würde. Wenn ich gewollt hätte, hätte ich dich bereits im Schlaf töten können. Bring mich zur eurem Anführer." - "Ja, Herr", jammerte die Wache, "folgt mir, ich bringe euch zu König Adelbert." Sie liefen zur Mitte des Lagers und blieben vor einem Zelt stehen, das sich in keinster Weise von den anderen unterschied. "Wartet, Herr, ich gebe seiner Majestät bescheid." Er trat in das Zelt ein, der Fremde jedoch machte keine Anstalten, draußen zu warten. Im Inneren stand ein Mann, der gerade dabei war, sich anzukleiden. Aufgrund der fehlenden Anwesenheit weiterer Personen musste dies Adelbert sein. Er war ein Riese. Trotz seines fortgeschrittenen Alters waren seine Arme, die noch nicht von Kleidung bedeckt worden waren, mit gigantischen Muskeln bepackt. Graue Stränen durchzogen seine langen blonden Haare und seinen Bart. Er drehte sich zu ihnen um und seine Mine verfinsterte sich. "Was ist so wichtig, mich so früh zu stören? Erkläre dich, Fremder. Wer bist du?" - "Ich bin hier, um Euch zu warnen, König. Ein Heer von sechshundert Christen ist auf dem Weg hierher. Einen Tagesmarsch entfernt. Sie werden versuchen, euch zu bekehren. Andernfalls... nun das könnt Ihr euch denken, Majä..." - "Schweig! Ich habe dich nach deinem Namen gefragt. Antworte, oder soll ich dir erst ein paar Gliedmaßen abtrennen?", schrie der Hüne, sich nach seinem Zweihänder bückend. "Ich habe den weiten Weg nicht auf mich genommen, um hier mit euch die Klingen zu kreuzen, König. Alles zu seiner Zeit. Lasst Eure Männer die Vorkehrungen für den Angriff der Christen treffen. Und das hat Euer Lager bitter nötig. Wenn alle Wachen schlafend und besoffen ihren Dienst zu verrichten pflegen, wie dieser hier." Sofort holte Adelbert aus und trennte dem Säufer den Kopf von den Schultern. "Wie du siehst, dulde ich solche Nachlässigkeit nicht. Ich danke dir für den Hinweis. Doch nun verrate mir deinen Namen, Fremder." Der Schwarzgekleidete schlug seine Kapuze zurück. Hervor kam das Gesicht eines Jünglings mit kastanienbraunem Haar und blauen Augen, die glänzten wie geschliffene Saphire. "Verzeiht meine Unhöflichkeit, Herr. Mein Name ist Marcus Gavius.", erwiderte dieser, von dem hingerichteten Wächter keineswegs eingeschüchtert.

    Wie du siehst, kann man aus wenigen Zeilen viel mehr herausholen.
    Bei Gelegenheit mache ich weiter, meine Augen können gerade einfach nicht mehr.
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    InGameName:Hobba Monk
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    Verkaufe:nichts.
    Geändert von NoxDarkbringer (17.06.2010 um 21:43 Uhr)

  7. Aloe Seed Benutzerbild von Schwarzer Engel
    Userid
    100942
    Registriert seit
    05.2010
    #7
    Auch ein großes Dankeschön an dich Nox, werde bei Gelegenheit weiterschreiben, hab nur grade einiges zu arbeiten, bin auch kaum zum GW zocken gekommen :P werd mir deinen Rat zu Herzen nehmen
    achso ja und 100 hört sich nach wenig an, aber würdest du mehr als 100 Leute schicken um ein paar Dörfer vom Erdboden verschwinden zu lassen?^^
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    IGN: Aileen Mondschatten

    remember there is a big difference between kneeling down and bending over . . .

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    Geändert von Schwarzer Engel (17.06.2010 um 23:46 Uhr)

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